Frühlingslager 2026


Donnerstag
Nach Schule und Arbeit trafen sich alle in Oerlikon und fuhren mit den Büssli Richtung Elsass. Die Stimmung war gut, auch wenn einige noch etwas müde vom Tag waren. Mit einem kurzen, aber wichtigen Znacht-Stopp ging es weiter nach Bussang. Im Lagerhaus angekommen, wurde sofort das Wichtigste erledigt: die besten Schlafplätze sichern. Nachdem sich alle eingerichtet hatten, gab es noch ein paar Infos zum Ablauf der nächsten Tage. Danach wurde es nach und nach ruhiger bis dann alle am Schlafen waren.

Freitag
Der Morgen kam wie erwartet viel zu früh, aber das Frühstück half, langsam wach zu werden. Danach ging es direkt ins erste Training. Schon die Parkplatzsuche entwickelte sich zu einer kleinen Herausforderung und brauchte etwas Geduld. Der Weg zum Start zeigte bereits, was uns erwartete: anspruchsvolles Gelände mit vielen Dornen. Spätestens nach dem Training war klar, dass niemand ganz ohne Kratzer davonkommt. Nach der Mittagspause ging es weiter ins zweite Training, doch wegen Schnee mussten wir spontan umplanen. Nach einem kalten und unangenehmen Aufstieg startete das Training im Tiefschnee. Besonders anstrengend war es für die, die vorne liefen und die Spur machen durften. Zurück im Lagerhaus warteten zum Glück feine Spätzli, die schnell für bessere Laune sorgten. Am Abend wurde noch kurz ausgewertet und ein wenig gedehnt, bevor alle ziemlich müde ins Bett gingen.

Samstag
Auch am Samstag startete der Tag früh mit Frühstück und anschliessender Fahrt zum Training. Nach etwa 50 Minuten erreichten wir den ersten Wald, der wirklich schön war und deutlich angenehmer als am Vortag. Allerdings war die Karte nicht ganz zuverlässig, was für zusätzliche Herausforderungen sorgte. Nach dem Lunch ging es weiter zum zweiten Training. Dort passte dann alles deutlich besser: ein schöner Wald, kaum Dornen und eine Karte, die auch wirklich stimmte. Entsprechend war die Stimmung nach dem Training deutlich besser. Auf der Rückfahrt wurde viel geredet und gelacht. Im Lagerhaus angekommen, genossen alle die warmen Duschen und das sehr gute Abendessen. Danach blieb noch Zeit für ein paar Spiele und entspannte Momente, bevor sich alle langsam Richtung Bett verabschiedeten.

Sonntag
Am Sonntag konnten wir endlich etwas länger schlafen und erst um 9:00 aufstehen, was bei allen gut ankam. Danach stand die Osterhasensuche auf dem Programm, bei der einige Verstecke wirklich kreativ und schwer zu finden waren. Es wurde in Büschen gesucht und unter Autos geschaut. Anschliessend ging es ins Training, das in zwei Teile aufgeteilt war. Der erste Teil war technisch sehr anspruchsvoll und durch das ruppige Gelände nicht besonders schnell zu laufen. Im zweiten Teil wurde es dann deutlich flüssiger und machte entsprechend mehr Spass. Beim anschliessenden Lunch konnten wir endlich einmal warmes und sonniges Wetter geniessen. Zurück im Lagerhaus stand noch die traditionelle Jugendcup-Diskussion an, bei der wie immer viel diskutiert wurde. Am Abend wurde noch gespielt und gelacht, bevor alle müde ins Bett gingen, einige etwas früher, andere liessen sich noch etwas mehr Zeit.

Montag
Am Montag starteten wir früh mit dem Frühstück um 7:15. Danach wurde gemeinsam das Lagerhaus geputzt und alles wieder in Ordnung gebracht. Auch wenn die Motivation teilweise noch im Halbschlaf war, funktionierte die Zusammenarbeit gut. Anschliessend packten wir alles zusammen und machten uns mit den Büssli auf den Weg zum ersten Training. Dort konnten wir nochmals im Wald laufen und die letzten Bahnen des Lagers geniessen. Nach dem Lunch ging es weiter zum zweiten Training, bei dem nochmals alles gegeben wurde. Danach traten wir die Heimreise an. Die Stimmung in den Büssli war eine Mischung aus Müdigkeit und Zufriedenheit. Am Ende kamen wir wieder in Oerlikon an, müde, aber mit vielen guten Erinnerungen und einigen Geschichten mehr im Gepäck.

Ladina, Loris, Cyrill, Leana


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